I finally have my bike back! After 3 hurtful bikeless weeks I took it to the service today at it was done within an hour. And I finally got some lights for my bike too, so now I can been seen at night, which is quite the security upgrade.
On a weirdness scala of one to ten this is pretty fucked up, but it’s also damn accurate
(copyright belongs to KC Green, the comic is taken from his website http://gunshowcomic.com/)
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This is a rant about the Harry Potter movie The Half Blood Prince. It contains spoilers.
I just watched Harry Potter And The Half Blood Prince and oh my god what a trainwreck of a movie that is. If you haven’t read the book then you probably wouldn’t have a clue what’s going on but when you’ve read the books then you probably wouldn’t have a clue either. There’s a scene in the beginning where there’s a muggle girl flirting with Harry that neither is in the book nor makes any sense whatsoever. Not only did they left out a shitton of important scenes, they even added unnecessary ones! The Burrow dind’t get burned down by Death Eaters! The whole fighting scene at the end was left out! Harry did hide the book in the room of requierment but Ginny wasn’t with him! But the worst things about this movie are the music and the editing. I don’t like film music to start with, but it was used in a way to make things only worse. Unnecessarely dramatic, unfitting, corny, cheesy, simply wrong. The scene in the cave where Dumbledore and Harry try to get the Horcrux was a huge dissapointment. I was really looking forward to that scene but they totally messed it up. They couldn’t deliver any of the tension, the thrill, the suffering and the pain. It was totally destroyed by the editing. Maybe I’m more aware of the editing now that I’ve been part of making a film, but the fast cuts destroyed any tension. It could’ve been really intense if they’d used no music and a continuous timeline, really streching those painfull moments when Harry had to force Dumbledore to drink that water. I’m thinking about a Haneke-sque scene, slow and painful to endure. During the last third of the film I almost constantly thought to myself - to quote Hermione: “Excuse me. I think I’m going to vomit.”
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“Ich erkannte, daß Haller ein Genie des Leidens sei, daß er, im Sinne mancher Aussprüche Nietzsches, in sich eine geniale, eine unbegrenzte, furchtbare Leidensfähigkeit herangebiltet habe. Zugleich erkannte ich, daß nicht Weltverachtung, sondern Selbstverachtung die Basis seines Pessimismus sei, denn so schonungslos und vernichtend er von Institutionen oder Personen reden konnte, nie schloß er sich aus, immer war er selbst der erste, gegen den er seine Pfeile richtete, war er selbst der erste, den er haßte und verneinte…
[...]
Gegen sich selber, gegen dies unschuldige und edle Objekt richtete er nun zeitlebens die ganze Genialität seiner Phantasie, die ganze Stärke seines Denkvermögens. Denn darin war er, trotz allem, durch und durch Christ und durch und durch Märtyrer, daß er jede Schärfe, jede Kritik, jede Bosheit, jeden Haß, dessen er fähig war, vor allem und zuerst auf sich selbst losließ. Was die anderen, was die Umwelt betraf, so machte er sich beständig die heldenhaftesten und ernstesten Versuche, sie zu lieben, ihnen gerecht zu werden, ihnen nicht weh zu tun, denn das >Liebe deinen Nächsten< war ihm ebenso tief einebleut wie das Hassen seiner selbst, und so war sein ganzes Leben ein Beispiel dafür, daß ohne Liebe zu sich selbst auch die Nächstenliebe unmöglich ist, daß der Selbsthaß genau dasselbe ist und am ende genau dieselbe grausige Isoliertheit und Verzweiflung erzeugt wie der grelle Egoismus.”
- Herman Hesse, Der Steppenwolf
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Mir wurde Mal wieder eine 2. Chance gegeben. Obwohl ich den Abgabetermin von Ende März nicht eingehalten habe wurde mir die Möglichkeit gegeben die Arbeit zurück zu ziehen und bis Mitte April in korrigiertem zustand abzugeben. Zeit, die ich nciht genutzt habe.
Ich sollte endlich Nägel mit Köpfen machen: entweder ich reiß mich zusammen, hör auf mich in einer Opferrolle einer nicht diagnostizierten psychischen Krankheit zu machen und beende endlich das Studium, oder ich ziehe die Konsequenz aus meiner schier unüberwindbaren Motivationslosigkeit (Achtung: Opferrolle!) und schmeiße das Studium. Warum es überhaupt fertig machen? Ich habe nicht vor irgendwas daraus zu machen oder es für etwas zu nützen. Macht keinen Unterschied ob ich einen Schein habe oder nicht. Ich weiß ohnehin nicht was ich machen möchte. Ich möchte auch gar nichts machen. Die DInge, die ich machen möchte sind nciht ok., und das was ok wäre möchte ich nicht machen. Es kommt immer wieder aufs Gleiche hinaus: warum das Studium abschließen? Um dannach als Verkäufer oder Barkeeper zu arbeiten? Oder doch eine Therapie amchen, an mir arbeiten um Lebens-fähig, handlungsfähig zu werden? Eine Ausbildung zu amchen, aus meinem Leben “etwas machen”? Die Chancen und Möglichkeiten ntuzen, die ich habe? Das heißt nur noch mehr Ressourcen zu verbrauchen.
Vielleicht ist das mit dem Ressourcen verbrauchen ja nur eine Ausrede. Vielleicht habt ihr ja wirklich recht. Vielleicht geht es ja nciht darum, wie viele Ressourcen ich verbrauche und an wie viel leid ich (mit)verantwortlich bin, vielleicht hab ich ja einfach nur Angst. Angst vor Verantwortung. Angst davor, selbst dafür Schuld zu sein, was ich nciht aus meinem Leben mache. Angst davor, dass ich die Möglichkeit hätte viele wichtige und gute Dinge zu tun, diese Möglichkeiten aber nicht ergreife. Angst davor, dass ich das ja tun könnte, aber dass das ANstrengung und Verantwortung mit sich bringen wrüde. Dinge die ich nicht tun will.
Aber ich bin auf allen Ebenen gescheitert. Weder bin ich in diesem fragwürdigen System erfoglreich (indem ich das Studium abschließe, Job habe, Freudne/Familie habe, ein menschliches Leben lebe), noch bin ich in einer moralischen Superposition (Ausstieg aus dem System, totale verminderung des Ressourcenverbrauchs, Eigenversorgung). nciht einmal dass ich auf alles scheiße und dem Hedonismus fröne, in der Welt herumreise und Spaß ahbe. All das sind Möglichkeiten die ich habe, und nichts von dem tue ich, ich bin auf allen Ebenen gescheitert. Warum also nicht diese Existenz beenden? (Selbstmord klingt so dramatisch, aber es ist nichts dramatisches. Mir gehts ja ncihtmal wirklich schlecht, im Gegenteil. Mit geht gut, ich lebe im Luxus, ich leide ja nicht. Ich nütze es nur nicht [oder ich kann es nicht nützen, sagt mir die Opferrrolle]. Manche Menschen kommen im falschen Körper auf die Welt, ich bin in der falschen Spezies auf die Welt gekommen.)
Was mich wirklich davon abhält ist einerseits dass mir keine schmertzfreie Möglichkeit zur Verfügung steht, andererseits mal wieder Verantwortung. Wie erklär ich das den Kindern in der Jungschar? Und wie erklär ich es Q? Das sind die einzigen Punkte die mir wirklich Schwierigkeiten bereiten, die anderen sind mir relativ egal, da ich keine Konsequenzen dafür sehe. Es gibt keine Personen denen ich wirklich wichtig bin, keine Personen deren Leben großartig verändert werden würden. Es gibt niemanden der auf mich angewiesen sit, niemanden für den ich eine enizigartige Rolle innehabe. Ich bin keine Schulter zum anlehen und ausheulen, ich bin kein Streitschlichter, ich bin kein Vater der Verantwortung gegenüber seinen Kindern hätte, ich bin kein Freund den man um 2 Uhr in der Früh anruft weil es einem Scheiße geht, ich bin niemand dem man alles anvertraut weil man keine andere Person hat der man alles anvertrauen kann. Niemanden den ich kenne ist von meiner Existenz wirklich betroffen also wäre er oder sie auch durch meine Nicht-Existenz nicht sonderlich betroffen. Natürlich wäre mein Familie schockiert und meine Mutter müsste am Sonntag das Essen wieder alleine zubereiten. Aber sie müsste dann nicht mehr auf veganes Essen achten und außerdem würde sie sich sicherlich schnell wieder daran gewöhnen, allein zu kochen. So war es ja die Jahrzehnte davor auch so. Mein Bruder wäre sicherlich enttäuscht weil ich doch nicht die Tango-Szene mit ihm unsicher mache und mein Vater… keine Ahnung was er an mir findet. Mir fällt nichts ein dass ihm wirklich abgehen würde. Ganz sicher wäre er traurig, aber außer irrationalen, emotionalen Gründen fällt mir nichts ein, warum. Wirklicher Verlust, dass sein Alltag dadurch an etwas verliert, wäre es keiner. Und genau das meine ich: Niemandes Alltag würde an Qualität verlieren. Das ist eine reine Feststellung. Ok, es ist keine reine Feststellung, natürlich stimmt es mich traurig dass ich niemandes bester Freund bin, dass ich niemandes Vertraunspartner bin, aber so ist es nun Mal, außerdem bin ich ja selbst schuld daran.
Der einzig triftige Grund meine Existenz nicht weiterzuführen sind also ein paar Kinder? Ok, die Konsequenz wäre also die zwei Jahre absitzen, bis die Jungschargruppe vorbei ist und dann den Abgang machen. Inwiefern soll das besser sein? Zwei Jahre mehr in denen ich nicht weiß was ich tun will, in denen ich zu feig bin etwas wirkliches zu machen, in denen ich mehr Erdgas, Strom und Lebensraum verbrauche. Zwei Jahre in denen ich mehr konsumiere, Ressourcen beanspruche und Müll verursache. Scheint mir nicht wirklich sinnvoll zu sein.
Zu feig um eine Therapie anzufangen, zu geizig um dafür zu bezahlen, zu feig um an mir zu arbeiten um etwas zu verändern. Denn dass hieße sich eingestehen dass ich mein Leben erst mit 26 und nicht mit 16 auf die Reihe kriege, sich eingestehen dass ich all die Jahre verschwendet habe. Ich habe keine Ausbildung gemacht, ich habe keine Erfahrungen gesammelt in denen ich auf die Ausbildung gepfiffen und eine Weltreise gemacht habe, ja nichteinmal so konsequent war wenigstens wirklich Spaß gehabt zu haben. Es hieße sich eingestehen, bis jetzt zu schwach, zu faul, zu feig gewesen zu sein, zu viele Fehler gemacht zu haben. Außerdem kommt beim diesem Gedanken, was ich denn aus meinem Leben machen könnte, immer wieder die gleiche Keule:
Und dann?
Und dann?
Und dann?
Zu welchem Zweck würde ich das machen? Was genau würde ich dann aus meinem Leben machen? Glücklich irgendetwas arbeiten oder sogar etwas das in diesem System als sinnvoll angesehen wird tun? Eine Familie haben und das Leben genießen? Das heißt einfach nur noch mehr Ressourcen zu verbrauchen. Zu welchem Zweck? Dass ich Freude am Leben habe und im besten Fall, im allerbesten Fall, es für andere Menschen hier besser mache? Ich will kein glückliches Leben führen und dabei am maßlosen Verbrauch von Ressourcen verantwortlich sein. Ich will aber auch nicht ein unglückliches Leben führen um dafür nicht am maßlosen Verbrauch an Ressourcen verantwortlich zu sein. Ich will nicht vor diese Entscheidung gestellt sein. Mich hat keiner gefragt ob ich diese Existenz leben und für die Konsequenzen gerade stehen möchte. Ich will das nämlich nicht. Anscheinend wird das aber nicht respektiert.
Ach, I’m just angry and disapointed with myself. Disapointed in, with and by myself.
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I might need to call an airstrike on my bachelor paper. But there’s still some time. Deadline is Saturday, 31st of March. I don’t know how much time I have to hand it in because I don’t know how long there’ll be someone at the office. For the sake of the argument let’s assume deadline is at noon. That’s roughly 37 1/2 hours and ther’s still a shitton to do: ~25000 characters to write, 4 intervies to catagorize, checking the citations with the newer edition of the book at the library. I honestly don’t thinkI’ll be able to do it but I’ll make sure I give it a hell of a fight.
Update 01:11 am:
We’ve breached the very first defences but we are facing tougher resistance now. All four interview structures are still intact, we are slowly closing in. There are only few casualities on both sides, but we’re entrenched and under progrestination fire, progress is slowly made
Update 05:09am:
Looks like the bachelor paper has called an airstrike on us, we are having havy casualties
Update 05:50am:
We already could’ve won this battle if we hadn’t a commander with a fucking attention span of a 5 year old ADHD kid!
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Der Naturkostladen und seine Produkte aus kontroliert Biologischem Anbau in allen Ehren, aber 5 Euro für einen Chinakohl??!?? Das ist mehr als für 2 Tafel Bio Fair trade Schokolade!!! 1,39 für einen großen Bio-Kohlrabi zahl ich gerne, 3,10 für ein Dinkelbrot (Kilopreis 6,20!) auch (außerdem nehm ich oft das vom Vortag, was die Hälfte kostet), aber 4,99 für einen Chinakohl??? 3,79 der Kilopreis, 1,3 Kilo Chinakohl ist nicht sehr viel. Damit ist Chinakohl auf der Bio-No-Go Liste zusammen mit Gurken, die mir ebenfalls schlichtweg zu teuer sind.
Ich bin ob des Preises wirklich entsetzt, das steht in absolut keiner Relation mehr. Ich bin ein großer Verfechter von kbA, der höhere Preis ist gerechtfertigt, meistens gar nicht mal so arg teurer als die konventionellen prosukte, teilweise sogar gleich teuer oder sogar günstiger, aber die 4,99 schocken mich sehr. Das ist ein Preis den ich von Salat nicht gewöhnt bin.
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